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Mein Schreiben, mein Atmen.
(Manfred Hinrich)

Vom Tagebuch des Alltags bis zum zeitlosen meditativen Text in Prosa oder Poesie. Teile mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken, und versuche, Grau in Blau zu verwandeln - unter welchem Himmel auch immer.

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Wer bitte ist Annette?



Da liefen gleich ein paar Dinge schief...

selber reinhören 

16.3.07 04:19
 
Letzte Einträge: Drüben ist Nr. 3000 erreicht, Wie geht es hier wohl weiter?


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bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Martha / Website (16.3.07 09:48)
*kopfschüttel* so viel Unehrlichkeit gibt es auf dieser Welt *wiederkopfschüttel* und ich kann nix ändern ausser hier in meinem Umfeld die Ehrlichkeit leben.


Caro (16.3.07 10:09)
Ohja, es gibt sehr viele Lügen und Unwahrheiten zwischen Menschen ... wer ohne SChuld ist, werfe den ersten Stein ... das war jetzt keine Anklage sondern vielleicht eine Art Selbstrefexion.
Was soll ich sagen, als ich zuhörte kamen mir die Tränen.


Tina (16.3.07 12:41)
Ist nicht gerade der Glückstag dieser armen Socke!
Da wird einem flau im Magen, nur beim Zuhören, obwohl man ja gar nix für die Situation kann....


Interessant, durch welche blöden Zufälle sowas ans Licht kommen kann.....und sehr einfühlsame Reaktion der überraschten Moderatorin!

@Caro
stimmt, man macht selbst genug Fehler, oft auch ohne das zu wollen, da geb ich Dir absolut Recht. Leben ist Bewegung....nicht immer auf geraden Wegen und nicht immer so, wie man alles geplant hat.


Thinkabout (16.3.07 20:24)
@Tina: Deinen Kommentar bezüglich Moderation kann ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen. Eine einfühlsame Reaktion wäre gewesen, das Gespräch vom Sender zu nehmen. Mindestens zwei Minuten eher war völlig klar, in was mann und frau da hinein geraten waren. Die Gefühlsduselei zum Ende und das moralisierende an der Hand nehmen sind mehr als scheinheilig.


Caro (16.3.07 22:00)
@Thinkabout: tja, ich würde sagen, die Moderatorin war ausgezeichnet geschult in Sachen Medienwirksamkeit ...

Dennoch, ich befürtworte die Fotsetzung der Sendung. So kommen Diskussionen und Gespräche in Gang. Lüge wird in der Gesellschaft thematisiert. Offenbart. Wieviel kleine Heucheleien und Unwahrheiten nehmen wir in Kauf, um einen Status Quo erhalten zu können. Die Sendung abzubrechen hiesse, diese verlogene Scheinwelt der Halbwahrheiten am Leben erhalten zu wollen, sie nicht dem Lichte des Wahrheit auszusetzen.


Tina (17.3.07 05:28)
@Thinky
Ich verstehe Dich schon, Du sprichst von Diskretion und der Möglichkeit, den Betroffenen Raum zu geben, die Situation ohne Sensationshascherei des Senders aus der Welt räumen zu können. Mit dieser Sichtweise würde ich mich in Deiner Nähe wohlfühlen!

Ja, wäre ich Betroffene hätte ich das als angenehm empfunden, ohne die unbeschwerte Hintergrundmusik und das rhetorische Trostpflästerchen der Moderatorin meine Welt zusammenbrechen zu sehen....Stimmt.

Andererseits sehe ich gerne das Leben in seiner Gänze, wie es wirklich ist, bin gegen Ausblenden und Verschweigen der Unzulänglichkeiten. Nicht weil ich in meinem ereignislosen Leben so sensationshungrig bin, sondern weil ich mich dann "mittendrin" finden kann: mich mit meinen eigenen Fehlern akzeptieren kann.

Das gelingt nicht, wenn mir die Medien z.B. auf dem Laufsteg vorgaukeln, alle Frauen haben höchstens 55 kg bei 1,70 Größe...Dann komm ich mir mit meinen 68 kg fett vor....
Und nicht jeder außer mir gewinnt diese 10.000 Euro...und in anderen Beziehungen ist eben auch nicht immer alles so, wie es scheint....

Für mich war die situationsbedingte Reaktion der Moderatorin so eine Art "Erste Hilfe", wobei ich zugebe, Caro hat das sicher besser durchschaut!


Tina (17.3.07 10:26)
Korrektur

Tausche das "angenehm" gegen "erträglicher", sonst wirkt der Satz ironisch, was nicht gewollt ist.

Die Situation ist - egal ob mit Zuhörern oder unter Ausschluß der Öffentlichkeit - ohnehin wohl kaum zu ertragen.

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