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Mein Schreiben, mein Atmen.
(Manfred Hinrich)

Vom Tagebuch des Alltags bis zum zeitlosen meditativen Text in Prosa oder Poesie. Teile mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken, und versuche, Grau in Blau zu verwandeln - unter welchem Himmel auch immer.

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Willkommen in meiner Geborgenheit



Wir bekommen heute abend Besuch. Sehr lieben Besuch.

Thinkabouts Wife werkelt dafür in der Küche. Ich höre sie hantieren. Und manchmal vor sich hin murmeln. Die Worte kommen leicht über die Lippen, getragen von Konzentration und aufgeweckter Schaffenskraft.

Wie viel gute Stimmung hat sie eigentlich schon für mich verbreitet in den letzten achtundzwanzig Jahren?

Also schreibe ich ihr das. Genau jetzt, per mail. Es soll nicht nur gesagt sein, jetzt, sondern auch geschrieben.

Ich habe im Vergleich dazu wenig zu tun. Ein bisschen aufräumen noch. Die Dias vorbereiten. Dann den Pasta-Teig weiter verarbeiten.
Ein geschäftiger, aber ruhiger Samstag, der Pflege von Freundschaften gewidmet. Voller Aufmerksamkeiten. Man möchte diese Momente festhalten. Sie eingravieren im Stein, auf dem man sitzt und sein Haus baut.

Ich denke an unsere Freunde. Wie oft wir in den letzten Jahren unsere Sorgen und Hoffnungen vor ihnen ausbreiten durften. Wie sehr sie sich immer die Zeit genommen haben, uns zuzuhören. Und wie aufrichtig sie uns stets unterstützt haben, ungeachtet eigener Probleme.
Wir haben gar manchmal auch geklagt - und dies auf der Basis eines geordneten und materiell gesicherten Lebens. Jammern vielleicht nicht, aber Klagen auf hohem Niveau war das manchmal, wenn das Herz überlief ob der verwandtschaftlichen Verstrickungen.

Wir durften immer aufgehoben sein. So wird es auch heute abend bleiben. Und jedes Mal, wenn meine Augen die meiner Freunde treffen, sollen sie in mir meine Dankbarkeit lesen können. Und eines wissen:

Wir wissen um Ihre Güte und erwidern jede Neugier und Freude am Teilen und Begleiten.


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